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Aktuelle Termine: 4 Filme

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Erfolgreicher Start der peruanischen Filmreihe in zwei Kinos im Bezirk Treptow-Köpenick



Aus Anlass des zwanzigjährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca (Peru) hat am 3. Oktober eine vierteilige Reihe mit peruanischen Filmen in zwei Kinos des Bezirks begonnen.


"Titicaca und die verschwundenen Gesichter"



Als erstes wurde im Kino Union in Friedrichshagen der Film "Titicaca und die verschwundenen Gesichter" gezeigt. In dem Film geht es um die Konflikte in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees. Der Regisseur des Films, Heeder Soto, stand anschließend für ein Publikumsgespräch zur Verfügung. Im Verlauf der Diskussion kam immer wieder unsere Verantwortung in den Ländern des globalen Nordens für nachhaltige Lebensführung und sparsamen Umgang mit Rohstoffen zur Sprache.

"Hija de la laguna / Tochter der  Lagune"



Zweiter Film war am 18. Oktober 2018 "Hija de la laguna" (Tochter der Lagune) des peruanischen Regisseurs Ernesto Cabellos. Die Protagonistin Nélida ist eine junge Landwirtin aus der Provinz Cajamarca. Sie kommuniziert mit der Natur und fühlt sich als Tochter der Lagunen, von denen das Leben der Dörfer der Region abhängt. Das Auftauchen von Bergbaufirmen in Cajamarca droht, diesen Einklang mit der Natur zu stören. Im anschließenden Skype-Gespräch mit Nélida zeigten sich viele der Anwesenden beeindruckt vom Engagement von Nélida und ihren Mitstreiter/innen.

Mit dem Dokumentarfilm "Historias de agua" (Wassergeschichten) und dem Klassiker "Aguirre, der Zorn Gottes" (1972) von Werner Herzog wird die Reihe am 1. und 7. November fortgesetzt.

"Historias de agua / Geschichten vom Wasser"



Der Film "Historias de agua" von Gabriela Delgado Maldonado und Juan Manuel Torres-Solari Injoque erzählt Geschichten von Frauen und Männern, die von der durch Bergbauaktivitäten hervorgerufenen Umweltverschmutzung betroffen sind, und stellt die Verletzlichkeit der Wasserquellen und der Ökosysteme heraus.
Donnerstag, 1. November 2018, 20:00 Uhr
Kino Casablanca, Friedenstr. 12, 12489 Berlin
(S-Bahnhof Adlershof + kurzer Fußweg oder Bus 162, 164  Anna-Seghers-Straße)

"Aguirre, der Zorn Gottes"



"Aguirre, der Zorn Gottes" schildert eine fiktive Expedition spanischer Konquistadoren im 16. Jahrhundert, die das legendäre Goldland Eldorado im Urwald des Amazonas ausfindig machen wollen. Herzogs Filmprojekt mit Klaus Kinski spiegelte auf seine Weise den Wahn Aguirres wider: Er selbst riskierte Leib und Leben der Crew bei den Floßfahrten, beschäftigte keine Stuntmen und drehte den Film chronologisch, da die Ermüdung der Filmteams während der anstrengenden Dreharbeiten die der Konquistadoren widerspiegeln sollten.
Mittwoch, 7. November 2018, 20:15 Uhr
Kino Union, Bölschestraße 69, 12589 Berlin
(am S-Bahnhof Friedrichshagen, Tram 60+61)




Aktueller Termin: Workshop

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Eine  Zukunft, wie wir sie wollen!



Workshop zur Kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie für den Bezirk Treptow-Köpenick
Wir diskutieren gemeinsam über die Globalen Nachhaltigkeitsziele 16 ("Frieden, Gerechtigkeit und  starke Institutionen") und 17 ("Partnerschaften zur Erreichung der Ziele") und erarbeiten Maßnahmen für Treptow-Köpenick. Die Ergebnisse fließen in die kommunale Nachhaltigkeitsstrategie ein.
Dienstag, 2. Oktober 2018, 17:00 - 20:00 Uhr
Ratssaal Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Köpenick
(Tram  27, 61, 62, 63, 67, 68, Bus 162, 164 Rathaus / Schlossplatz Köpenick)




StäPa-Stand bei der BVV

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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StäPa-Stand bei der Bezirksverordnetenversammlung


Foto: Michael Schrick

Am 30. August 2018 tagte zum ersten Mal nach der Sommerpause die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick. Aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens war die AG Städtepartnerschaft (StäPa) Treptow-Köpenick – Cajamarca mit einem kleinen Stand bei der BVV präsent  und informierte die Mitglieder der BVV und interessierten Bürger/innen über ihre  Arbeit. Am Cateringstand wurde fair gehandelter peruanischer Kaffee  ausgeschenkt, für die hungrigen Bezirksverordneten und Gäste stand u.a. eine  peruanische Reispfanne als Imbiss bereit.




StäPa-"Klassentreffen"

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Ein StäPa-"Klassentreffen", das nicht ins Wasser fiel


Foto: AG StäPa

Am Freitag, 17. August 2018, gab es in einem Köpenicker Restaurant ein schönes Wiedersehen: die AG StäPa hatte die ehemals aktiven Mitglieder und aktuellen Mitwirkenden zu einer Art „Klassentreffen“ eingeladen. Insgesamt folgten knapp 20 Aktive und Ehemalige der Einladung. Bei herrlichstem Sommerwetter am Wasser gab es einen munteren Austausch an Erfahrungen und Anekdoten. Für die, die noch nicht so lange dabei sind, war es spannend zu hören, wie alles begann und was wir in den 20 StäPa-Jahren alles erlebt haben, und unsere früheren Wegbegleiter lauschten interessiert, wie sich die Städtepartnerschaft weiterentwickelt hat. Auch neue Verabredungen wurden getroffen. Wir würden uns sehr freuen, bald wieder mit der Unterstützung durch den einen oder die andere unserer Ehemaligen rechnen zu können.




Freunde seit 20 Jahren

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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20-jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft


Foto: AG StäPa

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen der peruanischen Provinz Cajamarca und dem Berliner Bezirk Treptow-Köpenick reiste eine Delegation aus Treptow-Köpenick vom 18. – 22. Mai 2018 in die Partnerstadt. Am 20. Mai 2018, dem Jahrestag der Vertragsunterzeichnung, hat Bezirksbürgermeister Oliver Igel gemeinsam mit seinem Amtskollegen Manuel Becerra Vílchez und Vertreterinnen und Vertretern beider Städtepartnerschaftsgruppen feierlich den Treptow-Köpenick-Platz eingeweiht. Der begrünte Treptow-Köpenick-Platz liegt direkt vor dem neuen Rathaus in Cajamarca und würdigt, dass diese lebendige und aktive Städtepartnerschaft in den zwanzig Jahren seit der Vertragsunterzeichnung für beide Seiten bereichernde Erfahrungen, tiefe Freundschaften und gegenseitige Unterstützung hervorgebracht hat.

In Besuchen bei und Gesprächen mit den beteiligten Einrichtungen (Schule San Vicente de Paúl, zwei Partnerkindergärten, Zentrum für Seniorenarbeit CIAM, Zentrum für arbeitende Kinder MICANTO, Einrichtung für behinderte Jugendliche Asociación Santa Dorotea) konnten die freundschaftlichen Beziehungen gepflegt und Pläne für die Zukunft geschmiedet werden. In allen genannten Einrichtungen wurden Tafeln zum 20-jährigen StäPa-Jubiläum enthüllt, in den neu bezogenen Räumen von CIAM außerdem das Treptow-Köpenick-Zimmer eingeweiht, in dem zukünftig die zivilgesellschaftliche StäPa-Gruppe tagen wird.

Vertreterinnen und Vertreter von Verwaltungen und Zivilgesellschaften beider Städte ließen in einem kleinen Workshop die letzten 20 Jahre Revue passieren und steckten den Rahmen für zukünftige Aktivitäten ab.

Überall wurden wir sehr freundlich empfangen, trafen langjährige Freundinnen und Freunde wieder und lernten neue, engagierte Menschen kennen, die sich sehr für die Belange der Städtepartnerschaft einsetzen.


Foto: AG StäPa


Foto: AG StäPa


Begrüßung der Delegation am Colegio San Vicente de Paúl (Foto: Alex Nierich)


Zu Besuch im Colegio San Vicente de Paúl (Foto: Alex Nierich)


Nancy Ortiz und Kerstin Nierich leiten zwei an der Städtepartnerschaft aktiv beteiligte Kindergärten (Foto: Alex Nierich)


Die Gedenktafel bei MICANTO wird enthüllt (Foto: Alex Nierich)


Abschied mit dem peruanischen Nationalgetränk Pisco Sour (Foto: Alex Nierich)




Fest für Demokratie 2018

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Fest für Demokratie und Toleranz


Fotos: Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

Die AG StäPa Treptow-Köpenick – Cajamarca präsentierte sich wie jedes Jahr auch dieses Mal wieder mit einem Stand auf dem Fest für Demokratie und Toleranz in Schöneweide. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher haben sich am 5. Mai 2018 über unsere Aktivitäten und Mitwirkungsmöglichkeiten informiert, die Gelegenheit genutzt, mit uns ins Gespräch zu kommen und Fragen zu Cajamarca und Peru zu stellen. Auch die peruanischen Souvenirs erfreuten sich großer Beliebtheit. Mit besonderer Freude haben wir den Interessierten die gerade erschienene Festschrift anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft vorgestellt. Sie zeigt eindrucksvoll, was Treptow-Köpenick und Cajamarca miteinander verbindet, welche Menschen und Themen im Laufe des 20jährigen Bestehens dieser Städtepartnerschaft von Bedeutung waren und sind und wie sich die Partnerschaft entwickelt hat.




Neujahrsempfang

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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StäPa-Stand beim Neujahrsempfang des Vorstehers der Bezirksverordnetenversammlung und des Bezirksbürgermeisters von Treptow-Köpenick


Am StäPa-Stand / En el stand del hermanamiento (Fotos: Michael Schrick)

Am 19. Januar 2018 war die Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick wieder mit einem Informationsstand beim traditionellen Neujahrsempfang des BVV-Vorstehers und des Bezirksbürgermeisters vertreten.
Auf dem bunt geschmückten Stand wurden Informationen und Kunsthandwerk aus unserer Partnerstadt angeboten. Zahlreiche Besucher/innen blieben an unserem Stand stehen und fragten nach unseren Aktivitäten im Jubiläumsjahr. In seiner Begrüßungsansprache wies auch BVV-Vorsteher Peter Groos auf das in diesem Mai anstehende 20-jährige StäPa-Jubiläum hin.

Michael Schrick




Ankündigung für 2018

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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20 Jahre Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca

Seit der offiziellen Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsvereinbarung im Jahre 1998 sind 20 Jahre vergangen. Es waren Jahre voller Leidenschaft, Freundschaft, Gegenseitigkeit, Erlebnisse, Wandel, Kultur, Austausch, Wissen, Tanz, Entwicklung, Hilfe, Projekte und vieler unvergesslicher Momente. Das 20-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca im Jahr 2018 werden wir mit vielen Aktivitäten in beiden Partnerstädten würdigen. Freuen Sie sich auf interessante Veranstaltungen und feiern Sie gemeinsam mit uns!

           




Cajamarcagruppentreffen 2017

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Agenda 2030 und nachhaltige Partnerschaft -
Cajamarcagruppen trafen sich im Rathaus Köpenick

Wie in jedem Herbst trafen sich auch in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der deutschlandweit aktiven Cajamarca-Solidaritätsgruppen zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Zum dritten Mal nach 2006 und 2012 war in diesem Jahr wieder die AG Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca in Kooperation mit dem Bezirksamt die Gastgeberin. Viele der Gruppen arbeiten als katholische Gemeindepartnerschaften teilweise schon seit 50 Jahren und mehr mit Kirchengemeinden in und um Cajamarca zusammen. Beim vorjährigen Treffen in Freiburg war vereinbart worden, sich mit dem Thema der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) zu beschäftigen und konkrete Bezüge zur Partnerschaftsarbeit herauszuarbeiten. Also trafen sich vom 29. September bis 1. Oktober gut 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rathaus Köpenick, darunter auch wir von der StäPa und drei ehemalige Freiwillige, die in Cajamarca in verschiedenen Projekten gearbeitet haben.


Cajamarcagruppentreffen 2017 im Rathaus Köpenick / Los grupos asociados con Cajamarca en la Alcadía de Köpenick, encuentro 2017 (Foto: Michael Schrick)

Bezirksbürgermeister Oliver Igel und der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Peter Groos wiesen in ihren Grußworten auf die Bedeutung von Partnerschaftsarbeit in Zeiten des verstärkten Einflusses rechtspopulistischer und nationalistischer Bewegungen hin. In langen Jahren erarbeitete, einmal sicher geglaubte Positionen hinsichtlich einer verantwortungsbewussten, zukunftsfähigen Kommune werden nicht nur von rechten, sondern auch von konservativen Parteien torpediert und inzwischen in Frage gestellt. Gleichzeitig brachte Herr Igel seine Freude zum Ausdruck, dass in der letzten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung zwei wichtige Beschlüsse zur Agenda 2030 verabschiedet wurden. In zwei einführenden Vorträgen ging es dann um die als Agenda 2030 bekannt gewordenen UN-Nachhaltigkeitsziele. Vera Strasser von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt stellte sie vor und wies darauf hin, dass die SDGs – anders als ihre Vorgänger, die Milleniumsziele, – nicht nur die Länder des Südens, sondern alle Länder des Planeten ansprechen. Alle Staaten sind aufgefordert, sich gemeinsam um nachhaltiges und zukunftsfähiges Handeln zu kümmern. Bettina Schorr und Gerardo Damonte vom Kooperationsprojekt trAndes von der Freien Universität Berlin und der renommierten Katholischen Universität Lima gaben interessante Einblicke in die begonnene Umsetzung der SDGs und in die politischen Strukturen Perus. Mit einem Kartenspiel zu den Globalen Nachhaltigkeitszielen, das die Teilnehmer/innen aktiv zum „lauten“ Nachdenken über Zusammenhänge und auch Widersprüche zweier Ziele auffordert, begann der Nachmittag.


In der Arbeitsgruppe Globales Lernen / En el grupo de trabajo Aprendizaje Global (Foto: Cora Steckel)

In vier Arbeitsgruppen zu Sozialprogrammen in Peru, zur Seniorenarbeit in Peru und Deutschland, zum Globalen Lernen und zu Projektarbeit und deren Finanzierungsmöglichkeiten wurden die angesprochenen Themen vertieft und konkretisiert. Das Treffen klang aus mit einer gemeinsamen Schifffahrt über die Köpenicker Gewässer. Das nächste Cajamarcagruppentreffen findet vom 5. – 7. Oktober 2017 wieder einmal in Tettnang nahe des Bodensees statt (siehe auch StäPa-Broschüre Nr. 27 vom November 2013). Es wird sich schwerpunktmäßig mit beruflichen Bildungsmöglichkeiten und einkommensschaffenden Maßnahmen vor allem im ländlichen Raum Cajamarcas befassen.

Michael Schrick



Drittes Allendefest

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Foto: Michael Schrick

Erstmals dabei war die AG Städtepartnerschaft beim 3. Allendefest, das am 8. Juli 2017 stattfand. Unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Oliver Igel trafen sich beim Fest Jung und Alt aus dem ganzen Allendeviertel vor der Flüchtlingsunterkunft in der Alfred-Randt-Straße. Auch diesmal wieder gab es am StäPa-Stand Broschüren, weitere Informationen über unsere Aktivitäten und Kunsthandwerk aus Cajamarca.

Anfang 2015 wurde aus der Anwohnerinitiative heraus ein gemeinnütziger Verein gegründet. Mit Allende 2 hilft e.V. haben viele Anwohner_innen, lokale Akteure und der Bezirk einen Ansprechpartner, wenn es darum geht, bürgerschaftlichem Engagement eine Plattform zu geben oder das Engagement zu unterstützen. Gegründet, um den geflüchteten Menschen im Übergangswohnheim des Internationalen Bunds zu helfen und Ängste der Anwohner_innen abzubauen, hat sich ein Kiezverein entwickelt, der mit der „Open Stage", der Fahrradwerkstatt und der Spendenkammer neue Projekte ins Allende-Viertel gebracht hat.



Copyright @ AG StäPa 2016
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