Erdbeben in Peru: Spendenaufrufe und Informationen | ||
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UNICEF hilft Erdbebenopfern / Zahl der Opfer steigt / Spendenaufruf16.8.2007 - Nach dem schweren Erdbeben in Peru ruft UNICEF zu Spenden auf. Zehntausende Familien brauchen dringend Hilfe. UNICEF befürchtet, dass die Zahl der Opfer weiter steigt. Denn während Helfer in die stark zerstörten Küstenstädte vordringen, sind ländliche Ortschaften in der Nähe des Epizentrums des Bebens immer noch von der Außenwelt abgeschnitten. Am Härtesten trifft die Naturkatastrophe die ärmsten Familien.Die Familien warten mit ihren Kindern bei kalten Temperaturen im Freien auf Hilfe. Viele stehen unter Schock oder suchen verzweifelt nach Angehörigen. Es fehlt an Wasser, Nahrung, Strom, Medikamenten, Verbandszeug, Zelten und Decken. „Die Situation für die Opfer ist sehr ernst. Wir müssen schnell helfen, um die Kinder vor gefährlichen Krankheiten zu schützen. Am Wichtigsten sind sauberes Trinkwasser und Hygiene“, sagte der Leiter von UNICEF Peru, Guido Cornale. UNICEF stellte sofort 540 große Wasserbehälter, sowie Geräte und Chemikalien, um Trinkwasser zu reinigen, zur Verfügung. Weiter wurden 100.000 Pakete mit Oralen Rehydratationssalzen zur Behandlung von gefährlichem Durchfall sowie Tassen, Löffel und Messbecher bereitgestellt. Mit Faltblättern werden die obdachlosen Familien informiert, wie sie Wasser reinigen sowie Krankheiten vermeiden können. Spendenkonto: UNICEF Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ 370 205 00 Konto: 300.000 Stichwort: Erdbeben Peru |
| (c) 08/2007 |