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Ankündigung

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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20 Jahre Städtepartnerschaft

Seit der offiziellen Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsvereinbarung im Jahre 1998 sind 20 Jahre vergangen. Es waren Jahre voller Leidenschaft, Freundschaft, Gegenseitigkeit, Erlebnisse, Wandel, Kultur, Austausch, Wissen, Tanz, Entwicklung, Hilfe, Projekte und vieler unvergesslicher Momente. Das 20-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca im Jahr 2018 werden wir mit vielen Aktivitäten in beiden Partnerstädten würdigen. Freuen Sie sich auf interessante Veranstaltungen und feiern Sie gemeinsam mit uns!




Cajamarcagruppentreffen 2017

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Agenda 2030 und nachhaltige Partnerschaft -
Cajamarcagruppen trafen sich im Rathaus Köpenick

Wie in jedem Herbst trafen sich auch in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der deutschlandweit aktiven Cajamarca-Solidaritätsgruppen zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Zum dritten Mal nach 2006 und 2012 war in diesem Jahr wieder die AG Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca in Kooperation mit dem Bezirksamt die Gastgeberin. Viele der Gruppen arbeiten als katholische Gemeindepartnerschaften teilweise schon seit 50 Jahren und mehr mit Kirchengemeinden in und um Cajamarca zusammen. Beim vorjährigen Treffen in Freiburg war vereinbart worden, sich mit dem Thema der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) zu beschäftigen und konkrete Bezüge zur Partnerschaftsarbeit herauszuarbeiten. Also trafen sich vom 29. September bis 1. Oktober gut 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rathaus Köpenick, darunter auch wir von der StäPa und drei ehemalige Freiwillige, die in Cajamarca in verschiedenen Projekten gearbeitet haben.


Cajamarcagruppentreffen 2017 im Rathaus Köpenick / Los grupos asociados con Cajamarca en la Alcadía de Köpenick, encuentro 2017 (Foto: Michael Schrick)

Bezirksbürgermeister Oliver Igel und der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Peter Groos wiesen in ihren Grußworten auf die Bedeutung von Partnerschaftsarbeit in Zeiten des verstärkten Einflusses rechtspopulistischer und nationalistischer Bewegungen hin. In langen Jahren erarbeitete, einmal sicher geglaubte Positionen hinsichtlich einer verantwortungsbewussten, zukunftsfähigen Kommune werden nicht nur von rechten, sondern auch von konservativen Parteien torpediert und inzwischen in Frage gestellt. Gleichzeitig brachte Herr Igel seine Freude zum Ausdruck, dass in der letzten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung zwei wichtige Beschlüsse zur Agenda 2030 verabschiedet wurden. In zwei einführenden Vorträgen ging es dann um die als Agenda 2030 bekannt gewordenen UN-Nachhaltigkeitsziele. Vera Strasser von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt stellte sie vor und wies darauf hin, dass die SDGs – anders als ihre Vorgänger, die Milleniumsziele, – nicht nur die Länder des Südens, sondern alle Länder des Planeten ansprechen. Alle Staaten sind aufgefordert, sich gemeinsam um nachhaltiges und zukunftsfähiges Handeln zu kümmern. Bettina Schorr und Gerardo Damonte vom Kooperationsprojekt trAndes von der Freien Universität Berlin und der renommierten Katholischen Universität Lima gaben interessante Einblicke in die begonnene Umsetzung der SDGs und in die politischen Strukturen Perus. Mit einem Kartenspiel zu den Globalen Nachhaltigkeitszielen, das die Teilnehmer/innen aktiv zum „lauten“ Nachdenken über Zusammenhänge und auch Widersprüche zweier Ziele auffordert, begann der Nachmittag.


In der Arbeitsgruppe Globales Lernen / En el grupo de trabajo Aprendizaje Global (Foto: Cora Steckel)

In vier Arbeitsgruppen zu Sozialprogrammen in Peru, zur Seniorenarbeit in Peru und Deutschland, zum Globalen Lernen und zu Projektarbeit und deren Finanzierungsmöglichkeiten wurden die angesprochenen Themen vertieft und konkretisiert. Das Treffen klang aus mit einer gemeinsamen Schifffahrt über die Köpenicker Gewässer. Das nächste Cajamarcagruppentreffen findet vom 5. – 7. Oktober 2017 wieder einmal in Tettnang nahe des Bodensees statt (siehe auch StäPa-Broschüre Nr. 27 vom November 2013). Es wird sich schwerpunktmäßig mit beruflichen Bildungsmöglichkeiten und einkommensschaffenden Maßnahmen vor allem im ländlichen Raum Cajamarcas befassen.

Michael Schrick



Drittes Allendefest

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Foto: Michael Schrick

Erstmals dabei war die AG Städtepartnerschaft beim 3. Allendefest, das am 8. Juli 2017 stattfand. Unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Oliver Igel trafen sich beim Fest Jung und Alt aus dem ganzen Allendeviertel vor der Flüchtlingsunterkunft in der Alfred-Randt-Straße. Auch diesmal wieder gab es am StäPa-Stand Broschüren, weitere Informationen über unsere Aktivitäten und Kunsthandwerk aus Cajamarca.

Anfang 2015 wurde aus der Anwohnerinitiative heraus ein gemeinnütziger Verein gegründet. Mit Allende 2 hilft e.V. haben viele Anwohner_innen, lokale Akteure und der Bezirk einen Ansprechpartner, wenn es darum geht, bürgerschaftlichem Engagement eine Plattform zu geben oder das Engagement zu unterstützen. Gegründet, um den geflüchteten Menschen im Übergangswohnheim des Internationalen Bunds zu helfen und Ängste der Anwohner_innen abzubauen, hat sich ein Kiezverein entwickelt, der mit der „Open Stage", der Fahrradwerkstatt und der Spendenkammer neue Projekte ins Allende-Viertel gebracht hat.



Delegation aus Cajamarca

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Besuch einer Delegation aus Cajamarca
Visita de la delegación de Cajamarca


Auf der Dahme (Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick)

Vom 14. bis 19. Juni begrüßten wir im sommerlichen Treptow-Köpenick eine Delegation aus Cajamarca um den Bürgermeister Manuel Becerra, seinen Stellvertreter Antonio Gallardo, den Beauftragten für Internationale Partnerschaften Wander Gálvez sowie die Erzieherin Rocío Hernández aus dem Kindergarten Jardín 17. Da in unserer nunmehr 19-jährigen gemeinsamen Arbeit Projekte zu den Themen Bildung, Umwelt und Nachhaltigkeit sowie die Arbeit mit Senioren zentral sind, besuchten wir mit unseren Gästen den langjährigen Partnerkindergarten Waldspielhaus in Grünau, den Kiezklub Vital in Friedrichshagen und das Institut für Wasserökologie und Binnenfischerei. Um diesen thematischen Fokus auch in Zukunft zu vertiefen, sagte Bürgermeister Becerra zu, die neuen globalen Nachhaltigkeitsziele der UN („Sustainable Development Goals“ - SDGs) in die Arbeit der Städtepartnerschaft einzubeziehen. Erste Initiativen dazu wurden bereits in Treptow-Köpenick begonnen.

Desde el 14 al 19 de junio le damos la bienvenida al veraniego distrito berlinés de Treptow-Köpenick a la delegación de Cajamarca encabezada por el Alcalde Manuel Becerra, al Teniente Alcalde Antonio Gallardo, al encargado de cooperaciones internacionales Wander Gálvez así como a la educadora del Jardín 17 Rocío Hernández. Como los temas de educación, medio ambiente, sostenibilidad y atención al adulto mayor son centrales en nuestro trabajo conjunto desde ya 19 años, visitamos con nuestros invitados el Jardín Casa de Juegos en el bosque en el barrio de Grünau que desde hace muchos años forma parte del grupo de trabajo en Treptow-Köpenick, la Asociación del Adulto Mayor „Vital“ en el barrio de Friedrichshagen y el Instituto de Ecología Fluvial y Pesca de Aguas Dulces. Para profundizar este enfoque también en el futuro, el alcalde Becerra se comprometió a involucrar los nuevos Objetivos de Desarrollo Sostenible (ODS) de la ONU en el trabajo del Hermanamiento. Primeras iniciativas ya han sido impulsadas antes en Treptow-Köpenick.


Kindergarten "Waldspielhaus" - Jardín "Casa de juego en el bosque" (Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick)


Institut für Wasserökologie & Binnenfischerei - Instituto de Ecología Fluvial y Pesca de Aguas Dulces
(Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick)

Welche Bedeutung eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft in einer kommunalen Partnerschaft hat, zeigte sich auch bei der Organisation des Delegationsbesuchs. Auf Einladung von Bezirksbürgermeister Oliver Igel und des Vorstehers der Bezirksverordnetenversammlung Peter Groos fanden Arbeitstreffen statt und der Abgeordnete für den Bezirk Matthias Schmidt ermöglichte uns eine Besichtigung des Deutschen Bundestags. Der Austausch über die Strukturen und Funktionen der politischen und administrativen Institutionen beider Länder stieß bei unseren Gästen auf großes Interesse. Bürgermeister Igel dankte den ehrenamtlichen Mitgliedern der Städtepartnerschaft für ihr kontinuierliches Engagement in der im nächsten Jahr seit 20 Jahren bestehenden Partnerschaft für ihre Ideen, Initiativen und deren Pflege. Seitens des Bürgermeisters aus Cajamarca wurde der Wunsch geäußert, weitere Institutionen der Städte in die Zusammenarbeit einzubeziehen, um das daraus resultierende Potential und die Möglichkeiten für beide noch besser zu nutzen.

La importancia que tiene una colaboración estrecha entre política, administración y sociedad civil en una cooperación municipal se mostró también en la organización del programa de visita de la delegación. Por invitación del Alcalde Distrital Oliver Igel y del Presidente del Parlamento Distrital Peter Groos se llevaron a cabo reuniones de trabajo y el diputado del Parlamento Federal de Alemania por nuestro distrito, Matthias Schmidt, nos posibilitó una visita guiada por él al Parlamento Alemán. El intercambio sobre las estructuras y funciones de las instituciones políticas y administrativas fue recibido con gran interés por nuestros invitados. El Alcalde Igel expresó su profunda gratitud a los integrantes del Hermanamiento que en el marco de estas actividades de voluntariado continuamente se están comprometiendo con sus ideas, iniciativas y atención a nuestra cooperación, que cumplirá su 20 aniversario el próximo año. Incorporar a nuevas instituciones en las ciudades a la cooperación municipal para aumentar el benificio de su potencial es el deseo manifestado por el alcalde de Cajamarca.


Ehemalige & aktuelle Bürgermeister - Alcaldes actuales & anteriores (Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick)


Rathaus Treptow mit Vorsteher der BVV - Municipalidad de Treptow con el Presidente del Parlamento Distrital
(Foto: Cora Steckel)


Eintrag ins Goldene Buch - Inscripción al Libro de Honores (Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick)


Bundestag - Parlamento Federal de Alemania (Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick)


Grünes Kunstprojekt "Der Bevölkerung" im Bundestag mit MdB - Arte verde "Al pueblo", Parlamento Federal de Alemania con diputado (Foto: Cora Steckel)

Das gesellige Miteinander sollte natürlich auch nicht zu kurz kommen: Höhepunkte waren dabei die Teilnahme am historischen Festumzug des 56. „Köpenicker Sommers“, der Besuch des Gemeindefests von St. Antonius in Oberschöneweide, die Besichtigung der Ausstellung mit Fotos aus Cajamarca im Rathaus Treptow und die Schifffahrt auf der Spree im wasserreichsten Bezirk Berlins.

El compartir de la vida social por supuesto no debió quedar fuera del programa: destacaron la participación en el desfile histórico del 56 „Verano de Köpenick“, las visitas de las festividades parroquiales de St. Antonio en el barrio de Oberschöneweide y de la exposición de fotos de Cajamarca en la Municipalidad de Treptow así como el paseo en barco por el río Spree por Treptow-Köpenick, siendo este el distrito berlinés con la mayor superficie de agua.


Festumzug "Köpenicker Sommer" - Desfile histórico del festival "Verano de Köpenick"
(Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick)

Beide Seiten können übereinstimmend festhalten, dass der Wunsch des besseren Kennenlernens der Gegebenheiten in beiden Städten und die Impulsgabe für die weitere Zusammenarbeit auf einen erfolgreichen Weg gebracht werden konnten.

Ambas partes coincidieron en que los objetivos de mejor conocer a las realidades de ambas ciudades y de generar impulsos para la colaboración de ahora en adelante han sido puestos en marcha con éxito.





Fest für Demokratie 2017

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Fest für Demokratie und Toleranz



Am 20. Mai 2017 war die AG StäPa Treptow-Köpenick – Cajamarca mit einem Stand auf dem Fest für Demokratie und Toleranz in Schöneweide vertreten. Zahlreiche große und kleine Besucherinnen und Besucher haben sich über unsere Aktivitäten und Mitwirkungsmöglichkeiten informiert und die Gelegenheit genutzt, direkt mit uns ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Auch die Broschüren und peruanischen Souvenirs erfreuten sich großer Beliebtheit.






Diskussionsveranstaltung

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Foto: Infostelle Peru e.V.

Städtepartnerschaften sind ein wichtiges Instrument zur Erreichung der Nachhaltigkeits-ziele, auch in Lateinamerika. Bei einer Veranstaltung des Lateinamerika-Forums in Berlin am 20. April 2017 zogen die vier Berliner Städtepartnerschaften mit Lateinamerika Bilanz.

Auch die AG StäPa Treptow-Köpenick - Cajamarca war auf dem Podium vertreten. Michael Schrick stellte die Geschichte und die derzeitigen Aktivitäten der Städtepartnerschaft kurz vor, darunter einen schulischen Austausch, die Kooperation im Gesundheitssektor und Aktivitäten von Freiwilligen z.B. im Rahmen des ASA-Programms.

In der Debatte wurde betont, wie wichtig die Zusammenarbeit der Verwaltungen und der Zivilgesellschaften in beiden Partnerstädten ist. Alle Beteiligten äußerten sich optimistisch zur Zukunft. Die Städtepartnerschaften werden bei der Verwirklichung der Globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) und der weiteren Herausbildung eines gemeinsamen Verständnisses und für Probleme der einen Welt eine zentrale Rolle gespielt haben.




Podiumsgespräch

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Berliner Brücken nach Lateinamerika – kommunale Städtepartnerschaft unter der Lupe

Donnerstag, 20. April 2017 | 19:00 Uhr (Einlass 18:45 Uhr) | Bismarckstr. 101

Ort: Lateinamerika-Forum Berlin e.V. – Foro de las Américas, Bismarckstraße 101, 10625 Berlin, 5. Etage, Eingang Weimarer Str.
ÖPNV: U2, Deutsche Oper (H)

Städtepartnerschaft Berlin mit Mexiko DF oder Buenos Aires? Nie gehört! – Stehen dahinter nicht die touristische Reisen von Bürokraten? Der Informationsstand über die Städtepartnerschaften könnte besser sein.

Wir diskutieren mit Ihnen Themen wie:

  • Städtepartnerschaften als Chance des Voneinander-Lernens
  • Nachhaltige Kommunalentwicklung – Beitrag der Kommunen zum "Buen Vivir – Recht auf gutes Leben für alle"
  • Fairer Handel
  • Unterstützung seitens des Staates?
  • Der Blick über Berlin hinaus

Podiumsgespräch mit:

Michael Jopp (Kommunale Entwicklungspolitik/ Verein zur Förderung der StäPa Kreuzberg–San Rafael del Sur)
Michael Schrick (StäPa Treptow-Köpenick – Cajamarca, Infostelle Peru)
Günter Könsgen (DED-Freundeskreis e.V.)
Linda Klingenberg (Kulturherz e.V./ Koordinatorin für epol Bildung)
angefragt: Berliner Senatskanzlei, SKEW (Engagement Global)




Neujahrsempfänge

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Die StäPa auf den Neujahrsempfängen des Bezirksamtes


Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick

Wie bereits viele Jahre zuvor präsentierte sich unsere StäPa auch am 20. Januar des neuen Jahres mit einem Stand den geladenen Gästen des Neujahrsempfangs im Rathaus Köpenick.

Für uns ist das stets eine willkommene Gelegenheit, die Ziele der AG StäPa den gesellschaftlich besonders aktiven Mitbürgern unseres Stadtbezirks nahe zu bringen und über den Stand der gemeinsamen Projekte mit unseren Partnern aus der Zivilgesellschaft in Cajamarca zu berichten. Unsere ausgelegten Broschüren mit neuen Informationen aus der Städtepartnerschaft und weitere Informationsmaterialien fanden reges Interesse. Und es bahnte sich eine Reihe von Gesprächen zur Zusammenarbeit mit den Menschen in unserer Partnerstadt an, angeregt durch Bildmaterial und gegen Spenden angebotene peruanische Handarbeiten.

Wir finden, Netzwerken ist und bleibt wichtig. Von daher werden wir auch weiterhin alle sich bietenden Gelegenheiten nutzen, Unterstützer oder Mitstreiter zu gewinnen. (MM)




Fotoausstellung Cajamarca

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Fotoausstellung „Menschen aus Cajamarca“



Die beeindruckende Fotoausstellung zeigt Menschen aus unserer  Partnerstadt und gibt spannende Einblicke in einige Projekte und Aktivitäten der  vergangenen Jahre. Seit 19 Jahren gibt es die  Städtepartnerschaft zwischen Cajamarca in Peru und dem Bezirk Treptow-Köpenick  nun schon. In dieser Zeit hat die AG Stäpa zahlreiche erfolgreiche Projekte mit  und in der Partnerstadt durchgeführt. Mit der Fotoausstellung „Menschen aus  Cajamarca – so fern und doch so nah“ hat die AG Stäpa eine Wanderausstellung  geschaffen, die an verschiedenen Orten im Bezirk gezeigt werden soll. Die  eindrucksvollen Momentaufnahmen vermitteln einen authentischen und emotionalen  Eindruck in das oft schwierige Leben jener Bevölkerungsschicht, die nicht vom  Reichtum der nahegelegenen Goldmine profitiert. Neben Armut und Entbehrungen  sind auf den Portraitfotos auch immer wieder unbeirrbarer Optimismus und echte  peruanische Lebensfreude zu erkennen.

Kommen Sie und lassen Sie sich gedanklich mitnehmen nach Peru  und von den Menschen begeistern! Schauen Sie sich die Fotoausstellung, die noch  bis zum 14. Mai 2017 im Rathaus Köpenick (Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin)  zu sehen ist, an. Wenn Sie Interesse haben, die Ausstellung in  Ihrer Schule, in Ihrem Verein oder Institution einem neugierigen Publikum  zuzuführen, dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.






Deutschlandbesuch

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Wiedersehen mit Cajamarquinos auf Deutschlandbesuch


Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick

Zu unserer AG-Sitzung am 06. Juli besuchte uns die eng mit unserer Partnerorganisation Micanto "José Obrero" verbundene Familie Sánchez aus Cajamarca. Ihre Tochter absolvierte ein Freiwilliges Soziales Jahr in Deutschland und zeigte während der letzten Wochen ihres Aufenthalts ihren Eltern „ihr Deutschland“. Im Rahmen ihrer Rundreise freuten wir uns sehr, unsere seit Jahren in der Städtepartnerschaft aktiven Gäste auch bei uns in Treptow-Köpenick herzlich begrüßen zu dürfen und aktuellste Neuigkeiten von MICANTO zu erfahren.


Foto: Luis García

In der Woche ab dem 16. August besuchte uns für ein paar Tage auch Luís von unserem Partnerschaftsverein in Cajamarca während seines Urlaubs in Deutschland. Für die AG StäPa war das eine gute Gelegenheit, weitere Mitglieder, die er von Besuchen in Cajamarca noch nicht kannte, vorzustellen. Und natürlich fanden sich auch Möglichkeiten, „gute alte Bekannte“  wie Bezirksbürgermeister Igel und Dr. Ida Beier wiederzusehen. Zu seinem Berlin-Aufenthalt gehörten auch Besuche in Kiezklubs, einem Flüchtlingsheim und eine Schifffahrt auf Spree.




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