Aktivitäten - Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca

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Broschüre Nr. 32

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick - Cajamarca
Broschüre Nr. 32 | Mai 2016


Liebe Leserinnen und Leser,

gerade einmal ein halbes Jahr nach der Reise des Bezirksbürgermeisters und des BVV-Vorstehers von Treptow-Köpenick nach Cajamarca (wir berichteten in Broschüre 30) hatten wir die große Freude, zwei Vertreter aus Cajamarca in Berlin begrüßen zu können. Lesen Sie in diesem Heft, wie Antenor Floríndez und Alindor Bazán ihren Aufenthalt erlebt und wie ihr Berlinbesuch und ihre Teilnahme an einer spannenden Konferenz in Frankfurt neuen Schwung in die Städtepartnerschaft gebracht haben. Außerdem bahnt sich eine Zusammenarbeit zwischen dem Krankenhaus Hedwigshöhe in Treptow-Köpenick und dem Provinzkrankenhaus Cajamarca an – auch hierzu finden Sie einen kurzen Bericht. Mit diesem Heft beginnen wir eine neue Rubrik, in der wir die Mitglieder unserer Partnergruppe vorstellen.
Im April 2016 fanden in ganz Peru außergewöhnliche Wahlen statt und die Präsidentschaftskür geht im Juni in die zweite Runde – auch darüber informiert Sie ein interessanter Artikel in dieser Broschüre.

Viel Freude beim Lesen wünscht die Redaktion.




Krankenhauskooperation

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Startschuss Krankenhauskooperation


Foto: Dr. Fischer-Lampsatis

Vom 03. bis 05. März unternahm Dr. Fischer-Lampsatis, Direktor des Krankenhaus Hedwigshöhe in Grünau, die ersten Schritte für die angestrebte Kooperation zwischen seinem und dem Regionalkrankenhaus Cajamarca. In diesen drei Tagen wurden die zuvor besprochenen Inhalte und Schwerpunkte der künftigen Partnerschaft mit seinem direkten Gegenüber Dr. Urquiaga und dessen Team festgelegt. Vor allem der personelle Austausch und die Möglichkeiten der Weiterbildung innerhalb bestimmter Fachbereiche werden dafür als Schwerpunkte fokussiert. Während der Willkommenszeremonie wurde Herr Fischer-Lampsatis vom Bürgermeister Becerra begrüßt und die Bedeutung der seit nunmehr 19 Jahren zwischen Cajamarca und Treptow-Köpenick aktiven Städtepartnerschaft hervorgehoben.

Ein großes Dankeschön gilt wie immer unseren Freunden der Zivilgesellschaft für die herzliche Gestaltung des Kennenlern- und Damenprogramms für Dr. Fischer-Lampsatis bzw. dessen Frau.




Broschüre Nr. 31

Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca
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Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick - Cajamarca
Broschüre Nr. 31 | Dezember 2015


Liebe Leserinnen und Leser,

der Bezirksbürgermeister, der Bezirksverordneten-Vorsteher und weitere Mitglieder der AG StäPa sind von ihrer Cajamarca-Reise im Mai 2015 (über die wir in der letzten Broschüre ausführlich berichteten) mit einem ganzen Paket von Projektideen zurückgekommen. Um diese umzusetzen, bedarf es neben dem zweifellos vorhandenen guten Willen aller Beteiligten auch der Unterstützung durch staatliche und andere Stellen und der Initiative von engagierten Freiwilligen. Im ersten Teil dieses Heftes stellen wir Ihnen einige Vorhaben vor, zeigen Möglichkeiten auf, uns zu unterstützen und dabei die vorhandenen Förderinstrumente sinnvoll zu nutzen. Berichte über weitere Aktivitäten und Informationen aus Cajamarca, Peru und Bolivien ergänzen diese Broschüre.

Viel Freude beim Lesen und gute Anregungen, selbst aktiv zu werden, wünscht Ihnen die Redaktion.




Konferenzteilnahme

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Konferenzteilnahme in Frankfurt


Foto: Cora Steckel

Voller Freude nahmen wir am 15. November unsere Gäste aus Cajamarca, Herrn Floríndez (Leiter des Umweltamtes der Provinzialregierung von Cajamarca) und Herrn Bazán (Direktor der Schule "San Vicente de Paúl"), in Empfang.

In Berlin führten unsere beiden Gäste während Arbeitsbesuchen bei Bezirksbürgermeister Igel, der Hochschule für Technik und Wirtschaft, beim Müllheizkraftwerk Ruhleben der Berliner Stadtreinigung, einer Schule im Bezirk, des Freilandlabor Kaniswall und des Umweltamts in Treptow Gespräche zu Themen, die in beiden Kommunen von höchstem Interesse sind und unsere Arbeit verbinden. Sehr gerne erinnern wir uns auch an die Zeit des gemeinsamen Zusammenseins in trauter Runde der AG und Pläneschmiedens für die Zukunft.


Foto: Andreas Grasser

Vom 18. bis 20. November nahmen schließlich zwei Vertreterinnen der AG Städtepartnerschaft sowie der Bezirksbürgermeister mit unseren Gästen auf Einladung der „Servicestelle der Kommunen der Einen Welt (SKEW)“ der Engagement Global und finep an der Konferenz „Kommunale Partnerschaften mit Lateinamerika und der Karibik“ in Frankfurt/Main teil.  

In spannender Runde von Delegationsmitgliedern aus 12 Ländern wurden Erfahrungen und Anregungen zu gemeinsamer (Umwelt)bildungsarbeit und Schulpartnerschaften, zur Relevanz von Klimawandel und generationsübergreifendem Engagement in den Partnerstädten, zu den Herausforderungen ehrenamtlicher Arbeit und kommunaler Entwicklungszusammenarbeit den zuständigen Repräsentanten der Kommunen, Mitgliedern von Partnerschaftsvereinen sowie Vertretern nationaler und internationaler Organisationen mit auf den Weg gegeben.




Peruanischer Kochkurs

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„Wie kocht man denn nun Reis auf peruanische Art?“ – Peruanischer Kochkurs an der VHS


Foto: Cora Steckel

Am 10. November gingen wir dieser Frage bei unserem peruanischen Kochkurs in der Volkshochschule im Baumschulenweg in Treptow nach. Das Menü umfasste dieses Mal Ocopa (Kartoffeln in Käsesoße mit Kräutern), Lomo Saltado (ein Pfannengericht mit Rindfleisch) und Suspiro Limeño (eine Milchcreme).

Neugierig geworden? – Denn seit 2012 ermöglichen wir Kochfreunden diese sinnliche Begegnung mit unserem Partnerland im Frühjahr und Herbst jeden Jahres. Gemeinsam mit dem peruanisch-deutschen Team kredenzen die Teilnehmenden ein Dreigänge-Menü und erhalten einen Einblick in die Geschichte und kulturellen Hintergründe der unerschöpflichen Vielfalt der peruanischen Gerichte der Anden, Küste und des Regenwalds.   

Die Süddeutsche Zeitung schrieb über die Küche Perus einmal den treffenden Satz: „Die Peruaner haben die beste Küche der Welt, die keiner kennt.” Genau aus diesem Grund haben wir den Kochkurs initiiert und möchten unsere Begeisterung weitergeben!




Ausstellung Mumienglanz

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Die Städtepartnerschaft bei der Ausstellung Mumienglanz

Am 05. November stellten unsere AG-Mitglieder Monika und Minty (Absolventin des Freiwilligen Sozialen Jahrs in Cajamarca) auf Einladung der Galerie Grünstraße im Rahmen der dortigen Ausstellung „Mumienglanz – Begegnung mit der Kultur der Inkas“ ihre Erfahrungen mit der Städtepartnerschaft sowie die gemeinsame Arbeit mit Cajamarca vor.
Wenn Sie sich ebenfalls einen interessanten Austausch zu unseren thematischen Schwerpunkten in Ihrer Einrichtung vorstellen können, berichten unsere AG-Mitglieder sehr gerne von ihren Erfahrungen bei Bildungsprojekten, Aktivitäten mit SeniorInnen, Umweltbildung oder Freiwilligem Sozialen Jahr und erläutern Ihnen die Möglichkeiten, um selbst zwischen unserem Bezirk und Cajamarca aktiv zu werden.

(español)
El 05 de Noviembre se llevó a cabo la presentación del Hermanamiento en la NOCHE DE CAJAMARCA en la Galeria Grünstraße en Treptow-Köpenick en el marco de la Exposición „Mumienglanz - Encuentro con la Cultura Inka“ de la artista plástica textil Nancy Torres. Los miembros del Hermanamiento Monika y Minty (ex voluntaria en Cajamarca) presentaron sus experiencias con la ciudad hermandada Cajamarca y del camino que hemos seguido en conjunto con las dos ciudades.




Broschüre Nr. 30

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Broschüre Nr. 30 | Juli 2015


Liebe Leserinnen und Leser,

Bezirksbürgermeister Oliver Igel, BVV-Vorsteher Peter Groos und Mitglieder der AG Städtepartnerschaft sind im Mai 2015 nach Cajamarca gereist, um in der Partnerstadt den neuen Bürgermeister, seine Verwaltung und die zivilgesellschaftlichen Aktivitäten kennenzulernen. Oliver Igels Fazit: „Ich bin beeindruckt von dem zivilgesellschaftlichen Engagement, von dem die Städtepartnerschaft ganz wesentlich lebt. Hier wird sichtbar, dass eine Städtepartnerschaft auch in einer Entfernung von weit über 11.000 Kilometern praktisch umgesetzt werden kann. Wir können voneinander lernen und uns sozial engagieren.“ Lassen Sie sich mitnehmen auf diese Reise nach Cajamarca und lesen Sie in diesem Heft drei spannende Berichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Außerdem informieren wir über weitere Aktivitäten der AG StäPa, über das Alltagsleben in Cajamarca und geben wie immer ein Update zur aktuellen Situation in Peru.

Viel Freude beim Lesen wünscht die Redaktion.




ältere Broschüren

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Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick - Cajamarca
ab Broschüre Nr. 23 | November 2011

finden Sie hier im Archiv




Demokratie und Toleranz

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Die StäPa für Demokratie und Toleranz – El hermanamiento por la Democracia y Tolerancia


Foto: Danizza Villamil

Am 30. Mai fand in Treptow-Köpenick das „Fest für Demokratie und Toleranz 2015“ statt, an dem unsere Städtepartnerschaft über unsere Aktivitäten informierte und Arbeiten der Kinder und Engagierten aus Cajamarca vorstellte. Peter Groos (Vorsteher der BVV Treptow-Köpenick) und Cora Steckel (AG StäPa) berichteten auf der Bühne von ihrer zurückliegenden Cajamarca-Reise gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Sonja Eichmann (Europabeauftragte Treptow-Köpenick) und Michael Schrick (AG StäPa). Anschließend luden sie alle Anwesenden an unseren Stand ein, sich über die Arbeit unserer beiden Partnerstädte zu informieren.

(español)
El 30 de mayo en el distrito de Treptow Köpenick se celebro la fiesta por la democracia y tolerancia 2015 en donde nuestro hermamiento estuvo informando sobre nuestras actividades y mostrando parte del trabajo de los ninos y gente cajamarquina. El senor Peter Gross y Cora Steckel estuvieron en el estrado contando un poco sobre su experiencia en Cajamarca junto al Alcalde Oliver Igel, Sonja Eichmann y Michael Schrick e invitando a todos los presentes a visitar nuestro Stand e informarse sobre nuestro trabajo entre nuestras ciudades hermanadas.




Reise nach Cajamarca

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Reise des Bezirksbürgermeisters und Vorstehers der BVV nach Cajamarca


Foto: Bezirksamt Treptow-Köpenick

Vom 10. bis 14. Mai besuchten Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Peter Groos, Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung, und VertreterInnen der AG StäPa unsere Partnerstadt Cajamarca.

Neben den offiziellen Programmpunkten mit VertreterInnen aus Politik und Verwaltung zu den Themen Bürgerhaushalt, Tourismus und Seniorenpolitik, einem Besuch der Stadtbibliothek, einer feierlichen Zeremonie mit den AmtsträgerInnen im neuen Rathaus von Cajamarca, der Übergabe des „Stadtschlüssels“ an den weitgereisten deutschen Bürgermeister sowie dem Austausch über Anknüpfungspunkte für weitere gemeinsame Vorhaben in den Bereichen Tourismus, Umwelt, Bildung und Soziales bildete das Wiedersehen mit unseren Partnerorganisationen den zweiten Schwerpunkt der Reise.

Unter großem Engagement und herzlicher Gastfreundlichkeit unserer Freunde der Zivilgesellschaft organisiert, besuchten wir in diesem Rahmen lieb gewonnene Gesichter und Institutionen, mit denen wir auf eine langjährige gemeinsame Zusammenarbeit zurückschauen können. Herr Bazán, der engagierte Schulleiter des Colegio San Vicente de Paúl, erläuterte uns den neuen pädagogischen Ansatz, der durch sein Lehrerschaft verfolgt wird und spannende Ansätze für einen gegenseitigen Austausch bietet, der auch für uns in Berlin äußerst interessant ist, weil er Lösungen für ganz ähnliche Herausforderungen bietet. Das Programm enthielt ebenfalls den Besuch bei zwei Kindergärten und bei der Asociación Santa Dorotea, einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen. Sie sind seit Jahren wichtige Stützen der Städtepartnerschaft und freuten sich sichtlich über den Besuch aus Deutschland. Bei MICANTO, einer Organisation für arbeitende und Straßenkinder, durften die BesucherInnen erfahren, dass trotz harter Bedingungen, unter denen die Kinder leben müssen, Lebensfreude und Gastfreundschaft wesentlicher Teil der peruanischen Kultur sind. Besonders beeindruckt war die Delegation auch von der Begegnung mit der Seniorengruppe in Urubamba. Seit mehreren Jahren gibt es eine Zusammenarbeit zwischen Seniorengruppen aus Treptow-Köpenick und Cajamarca.  

Bezirksbürgermeister Igels Resümee der Reise: „Ich bin beeindruckt von dem zivilgesellschaftlichen Engagement, von dem die Städtepartnerschaft ganz wesentlich lebt. Hier wird sichtbar, dass eine Städtepartnerschaft auch in einer Entfernung von weit über 11000 Kilometern praktisch umgesetzt werden kann. Wir können voneinander lernen und uns sozial engagieren. Wir sind dort einer ganzen Reihe von Deutschen begegnet, die sich in Kinder-, Jugend-, Senioren- und Behindertenprojekten engagieren. Ich hoffe, dass gerade hier der Austausch mit Treptow-Köpenick fortgesetzt werden kann.“  




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